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"Ein europäisches Bistum"

 

Die Gäste aus Ost- und Mitteleuropa sowie die Renovabis-Vertreter trafen sich am Mittwochabend in Paderborn zu einem ersten Kennenlernen im Hotel Aspethera.pdp/Ronald PfaffPaderborn, 15. Mai 2019. Zu einem ersten Kennenlernen trafen sich am Mittwochabend im Paderborner Hotel Aspethera die Organisatoren des Erzbistums Paderborn mit der Crew der Renovabis-Pfingstaktion aus Freising sowie den Gästen aus Ost- und Mitteleuropa. Denn in den nächsten Tagen besuchen die unterschiedlichen Projektgruppen Schulen im Erzbistum und treffen auf Vertreter aus Gemeinden und Bildungseinrichtungen.

 

„Ich freue mich sehr, Sie als Gäste in den nächsten Tagen hier in Paderborn begrüßen zu dürfen“, betonte Ulrich Klauke, Referat Mission-Entwicklung-Frieden, der auch den Vertretern vom Hilfswerk Renovabis dankte, dass sie die Kompetenz der Diözese nutzen, um die diesjährige Pfingstaktion zu eröffnen. Aus dem Erzbistum seien nicht nur viele Orden unterstützend im osteuropäischen Raum aktiv, sondern das Johann-Adam-Möhler-Institut und die Kommende in Dortmund beschäftigen sich mit der Zusammenarbeit.

 

„Wir sind sehr gespannt und warten mit Freude auf die Vielfalt der Beiträger aller beteiligten Nationen in den nächsten Tagen“, stellte Renovabis-Geschäftsführer Dr. Markus Ingenlath heraus. Er bezeichnete das Erzbistum Paderborn sogar als „Europa-Bistum“, das nicht nur gute Kontakte und die deutsch-französische Freundschaft mit Le Mans pflege, sondern auch nach Osteuropa. Die anstehende Europa-Wahl bezeichnete Ingenlath als Wahl, die auch über „unser Leben auf diesem Kontinent entscheidet.“

 

Das Motto „Lernen ist Leben“ beträfe unterschiedliche Formen der Bildung, die über die reine Schulbildung hinausgehe. „Es ist eine große Chance, und nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern für die Gesellschaft. Geist, Körper und Seele sind dabei im Blick“, so Ingenlath.